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Bei der raschen Zunahme von Allergien ist es für viele PatientInnen oft nicht möglich, das Allergen zu meiden. Zusätzlich kann es eine enorme Belastung sein, dauernd Medikamente einzunehmen und deren Nebenwirkungen zu akzeptieren. Ein grosses Problem stellen auch Kreuzallergien dar, mittels Bioresonanz können solche erkannt und behandelt werden.
Vor ein paar Jahren für mich als Gefäss- und Thoraxchirurge kaum vorstellbar: Ich befasse mich mit Bioresonanz. Heute könnte ich mir kaum vorstellen, mich nicht mit Bioresonanz auseinanderzusetzen.
Bei der Bioresonanz werden patienteneigene Schwingungsmuster analysiert, dem Patienten werden mit dem Bioresonanzgerät Informationen übermittelt. Eine Welle wird durch eine spiegelbildliche Welle ausgelöscht. So kann durch die Analyse des Allergens durch das Bioresonanzgerät die allergische Belastung reduziert werden, wenn das Spiegelbild der Information dem Allergiker übertragen wird. Bei dieser Therapiemethode werden krankmachende Schwingungen vom Gerät derart verändert und dem Patienten zurückgegeben, dass die krankmachende Schwingung ausgelöscht wird.
Bei der Bioresonanz ist nicht mit Nebenwirkungen zu rechnen, Beschwerden können im Sinne einer Erstverschlimmerung in der ersten Phase nach der Behandlung als stärker empfunden werden. Als Schulmediziner wende ich bei unklaren Beschwerdebildern die Bioresonanz erst an, wenn nötige Abklärungen zur Ursachensuche durchgeführt wurden.
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