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Sehr geehrter Herr Doktor
Es war sehr schön, Sie im Sonnenhof anzutreffen. F. und ich werden Sie in unvergesslicher Erinnerung behalten. Er erzählt oft von Ihnen, dem “lustigen Doktor Striffeler”.
Unser Leben hat sich in den letzten Monaten stark verändert. Uns ist bewusst geworden, welch ein beträchtlicher Teil unserer Aufmerksamkeit und unserer Zeit F.’s Krankheit galt. Die psychische Belastung schränkte uns ein. Heute ist er ein gesunder, ausgeglichener Junge.
Ungefähr ab dem zweiten Lebensjahr erkrankte er erstmals ernsthaft in Form von starkem, tiefem Husten, Atemproblemen. Darauf erfolgte vielfach eine Lungenentzündung. Oft kam dies über Nacht, anfallartig, begann mit den Anzeichen eines falschen Krupp. Es artete dann aus, bis schliesslich mehrmals trotz sofortiger oder sogar stetiger Medikamentenabgabe (3- oder 4-mal täglich inhalieren mit Pulmicort und Lomudal im Wechsel mit Ventolin und Lomudal sowie einem grossen Teil der Zeit regelmässig Antibiotika) etc. etc. ein Spitalaufenthalt notwendig wurde.
Seine Ruhelosigkeit war auffällig. Er war ausser Stande zu verweilen, war immer auf Trab. Nach dem Hinweis von Ihnen wurde uns bewusst, dass dies mit seiner Krankheit in Zusammenhang gebracht werden könnte. Bei stetem, lästigem Husten, Atemproblemen, kann man wohl schwer Ruhe bewahren. Wir stellten fest, dass das Ventolin ihn zusätzlich aufputschte. Wir hatten das Gefühl, als wäre alles ausgeschöpft, ohne etwas gefunden zu haben, was F. längerfristig helfen könnte.
Glücklicherweise kamen wir durch meine Schwester E. zu Ihrer Adresse. F. durfte regelmässig zur Bioresonanz. Seit Beginn dieser Therapie ging es stets etwas bergauf. Die Heilung erfolgte ganzheitlich.
F. wurde vorerst ruhiger und kam langsam in seine Mitte. In seiner Umgebung, Kindergarten sowie auch zu Hause, war dies schon sehr bald spürbar. Es war wohl wie eine Befreiung für ihn. Der Husten, die Lungenbeschwerten (Asthma, Entzündungen) traten dann auch allmählich weniger häufig, weniger intensiv auf. Dies geschah in einer Zeitspanne von ca. 5-6 Monaten.
Innert wenigen Monaten ist er nun sehr ruhig und geduldig geworden, es scheint, als wäre er im Einklang mit sich selbst. Er hat keinen Stress mehr. Auch hat er riesige Fortschritte gemacht, kann sich nun auf etwas konzentrieren, sich mitteilen, unbeirrt sich sein.
Während einem längeren Spaziergang im Februar lief F. erstmals die ganze Strecke mit, sogar allen voraus, ohne zu ermüden. Er entdeckte überall etwas, Ameisen, Schnecken, Holzgebilde etc. Er konnte erstmals mit Begeisterung wahrnehmen, was um ihn war. Er begann zu zeichnen und kann nun seinen Namen schreiben, wofür er zuvor keine Bleibe gehabt hätte.
Wir werden ab und zu auf die Wandlung angesprochen und natürlich auch auf die Wende bezüglich seiner Gesundheit. Er hustet nicht mehr. Der lästige, gefährliche Husten ist aus seinem Leben verschwunden. Dies kommt manchmal noch in ihm hoch. Die Ohnmacht gegenüber diesen Einschränkungen hat wohl einiges in ihm hinterlassen. Für unsere ganze Familie hat sich durch seine Gesundheit und seine Selbstfindung sehr vieles ins Positive transformiert. Unsere Gedanken sind wieder frei für die Schönheiten des Lebens. F. kann sich nun der Musik widmen, kann einen Schwimmkurs besuchen und uneingeschränkt bei Aktivitäten der Kinder mithalten.
Diese Geschichte mag sonderbar sein, unüblich. Es ist eine Heilung auf verschiedenen Dimensionen geschehen. Unsere begrenzte Wahrnehmung von allem was um uns ist übersteigt wohl unsere Möglichkeiten zum Nachvollziehen. Das ist nicht von Wichtigkeit. Die Hauptsache ist die Wende zum Guten, so wie wir es mit F. erleben durfte.
In diesem Sinne danken wir Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Hilfe, Ihre Freundlichkeit, Ihren Humor, Ihre Art, den Menschen auf verschiedenen Stufen zur Genesung zu verhelfen. Es ist sehr schön, wenn verschiedene Möglichkeiten zum Erlangen von Wohlergehen zu einem Ganzen zur Anwendung gelangen. Wir wollen hoffen, dass dies unsere Zukunft prägt.
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