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  • 6-Jähriger Knabe (Allergiker)

    Sehr  geehrter Herr Doktor

    Es war sehr schön, Sie im  Sonnenhof anzutreffen. F. und ich werden Sie in unvergesslicher  Erinnerung  behalten. Er erzählt oft von Ihnen, dem “lustigen Doktor Striffeler”.

    Unser Leben hat sich in den letzten Monaten stark verändert. Uns ist bewusst geworden, welch ein beträchtlicher Teil unserer Aufmerksamkeit  und unserer Zeit  F.’s Krankheit galt. Die psychische Belastung schränkte uns ein. Heute ist er ein gesunder, ausgeglichener Junge.

    Ungefähr ab dem zweiten  Lebensjahr erkrankte er erstmals ernsthaft in Form von starkem, tiefem  Husten,  Atemproblemen. Darauf erfolgte vielfach eine  Lungenentzündung. Oft kam dies über Nacht, anfallartig, begann mit den  Anzeichen eines falschen Krupp. Es artete dann aus, bis schliesslich  mehrmals trotz sofortiger oder sogar stetiger  Medikamentenabgabe (3- oder 4-mal täglich inhalieren mit Pulmicort und Lomudal im Wechsel mit Ventolin und Lomudal sowie einem  grossen Teil der Zeit regelmässig Antibiotika) etc. etc. ein  Spitalaufenthalt notwendig wurde.

    Seine  Ruhelosigkeit war auffällig. Er war ausser Stande zu  verweilen, war immer auf Trab. Nach dem Hinweis von Ihnen wurde uns  bewusst, dass dies mit seiner Krankheit in Zusammenhang gebracht werden  könnte. Bei stetem, lästigem Husten,  Atemproblemen, kann man wohl schwer Ruhe bewahren. Wir  stellten fest, dass das Ventolin ihn zusätzlich aufputschte. Wir hatten  das Gefühl, als wäre alles ausgeschöpft, ohne etwas gefunden zu haben,  was F. längerfristig helfen  könnte.

    Glücklicherweise kamen wir  durch meine Schwester E. zu Ihrer Adresse. F. durfte regelmässig zur  Bioresonanz. Seit Beginn dieser Therapie ging es stets etwas bergauf.  Die Heilung erfolgte ganzheitlich.

    F. wurde vorerst  ruhiger und kam langsam in seine Mitte. In seiner  Umgebung, Kindergarten sowie auch zu Hause, war dies schon sehr bald  spürbar. Es war wohl wie eine Befreiung für ihn. Der Husten, die  Lungenbeschwerten (Asthma, Entzündungen) traten  dann auch allmählich weniger häufig, weniger intensiv  auf. Dies geschah in einer Zeitspanne von ca. 5-6 Monaten.

    Innert wenigen Monaten ist er  nun sehr ruhig und geduldig geworden, es scheint, als wäre er im  Einklang mit sich  selbst. Er hat keinen Stress mehr. Auch hat er riesige  Fortschritte gemacht, kann sich nun auf etwas konzentrieren, sich  mitteilen, unbeirrt sich sein.

    Während einem längeren  Spaziergang im Februar lief F. erstmals die ganze  Strecke mit, sogar allen voraus, ohne zu ermüden. Er  entdeckte überall etwas, Ameisen, Schnecken, Holzgebilde etc. Er konnte  erstmals mit Begeisterung wahrnehmen, was um ihn war. Er begann zu  zeichnen und kann nun seinen Namen schreiben, wofür er zuvor keine Bleibe gehabt hätte.

    Wir werden ab und zu auf die  Wandlung angesprochen und natürlich auch auf die Wende bezüglich seiner  Gesundheit. Er hustet nicht mehr. Der lästige, gefährliche Husten ist  aus  seinem Leben verschwunden. Dies kommt manchmal noch in  ihm hoch. Die Ohnmacht gegenüber diesen Einschränkungen hat wohl einiges in ihm hinterlassen. Für unsere ganze Familie hat sich durch seine  Gesundheit und seine Selbstfindung  sehr vieles ins Positive transformiert. Unsere Gedanken  sind wieder frei für die Schönheiten des Lebens. F. kann sich nun der  Musik widmen, kann einen Schwimmkurs besuchen und uneingeschränkt bei  Aktivitäten der Kinder mithalten.

    Diese  Geschichte mag sonderbar sein, unüblich. Es ist eine Heilung auf  verschiedenen Dimensionen geschehen. Unsere begrenzte Wahrnehmung von  allem was um uns ist übersteigt wohl unsere Möglichkeiten zum  Nachvollziehen. Das ist  nicht von Wichtigkeit. Die Hauptsache ist die Wende zum  Guten, so wie wir es mit F. erleben durfte.

    In diesem Sinne danken wir  Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Hilfe, Ihre Freundlichkeit, Ihren  Humor, Ihre Art, den Menschen auf  verschiedenen Stufen zur Genesung zu verhelfen. Es ist  sehr schön, wenn verschiedene Möglichkeiten zum Erlangen von Wohlergehen zu einem Ganzen zur Anwendung gelangen. Wir wollen hoffen, dass dies  unsere Zukunft prägt.

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  • 50-Jähriger Mann (Allergiker)
  • Handballtorwart
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